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Schwarzer Humor

Hier könnt ihr eure besten Witze posten. Macht für jede Witz-Kategorie (Blondinen, schwarzer Humor usw.) ein neues Thema auf!

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Schwarzer Humor

Beitragvon rübennase » 21.02.2005, 13:38

Weihnachten im Irrenhaus: Also, kommt der Weinachtsmann und sagt zu den Insässigen: "Wer mir ein kurzes Gedicht aufsagt, bekommt ein kleines Geschenk. Wer ein langes Gedicht aufsagt, bekommt ein grosses Geschenk."

Kommt der Erste an und stammelt: "Hhelelmmaam".

Sagt der Weihnachtsmann: "Und wer mich verarscht, kriegt gar nichts!..."
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
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Scheissehaufen

Beitragvon rübennase » 21.02.2005, 13:42

Kommt ein besoffener Mann in eine Bar und hat einen Scheissehaufen in der Hand.
Er gröhlt ganz laut: "Ey Leute! Schaut mal! Da wäre ich fast reingetreten!
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
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Im Altersheim

Beitragvon rübennase » 21.02.2005, 13:44

Anlässlich seines 95. Geburtstags wird ein greiser Herr im Altersheim für einen Bericht in der Lokalzeitung interviewt.
Reporter: "Wie fühlen Sie sich in Ihrem Alter und in dieser Umgebung?"
Greis: "Danke, sehr gut."
Reporter: "Wie sieht denn Ihr Tagesablauf hier drin aus?"
Greis: "Morgens erst mal pissen!"
Reporter: "Und? Keine Probleme?"
Greis: "Ach wo! Harter Strahl, kein Brennen, gesunde Farbe!"
Reporter: "Und dann?"
Greis: "Stuhlgang."
Reporter: "Irgendwelche Beschwerden?"
Greis: "Keine Spur. Ausreichender Druck, kein Blut, ganz normale Darmentleerung."
Reporter: "Wie geht es dann weiter?"
Greis: "Nun ja, dann stehe ich auf."
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
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Selbstmord

Beitragvon amara » 26.02.2005, 15:03

Nix für Labile ! Zynisch und voll schwarzer Humor !


Selbstmord


Sie können froh sein, dass ich heute abend hier bin. Eigentlich wollte ich mich ja umbringen.
Aber dann dachte ich:machste den Auftritt noch, kannst das Geld gut gebrauchen. Ausserdem will ich nict in einer Stadt sterben, die sich von den Römern hat besetzten lassen/die die Römer nicht haben wollten. Wie zum beispiel Düsseldorf. Die sind ja furchtbar stolz drauf, dass die Römer dort nie waren—die Römer übrigens auch.
Aber zurück zum Selbstmord. Lust hätte ich ja schon lange—aber da sind noch einige fragen offen:Womit,Wann,Warum, Warum ich? Und wem kann man damit wehtun. Das geht ja schon mit dem Termin los.

Termin
Die meisten Selbstmorde passieren ja um Weihnachten herum. Dabei gibt es doch so viele schöne andere Termine. Z.B. Pfingsten oder Christi Himmelfahrt. Oder suchen Sie sich einen termin aus, von dem alle etwas haben—z.B.Weihnachten oder der Hochzeitstad Ihrer Eltern. Sie können sicher sein, dass der nie wieder gefeiert wird.

Ort
Doof ist Selbstmord zu Hause. Denn da passieren ja bekanntlich die meisten Unfälle.Da macht man sich dann die Riesenmühe und hinterher soll es dann wieder mal keiner gewesen sein.Da braucht die Polizei nur irgenwo eine Leiter und eine Gardinenstange zu finden, schon zählt das Hirn an der Wand als Unfall. Und die Schrotflinte in Ihrer Hand ist Zufall.Zitat aus dem Polizeibericht:“Offensichtlich iin der Absicht eine Gardine aufzuhängen,rutschte das Opfer von der Leiter und verstarb trotz des verzweifelten Versuchs sich an einem zufällig im Raum befindlichenabgesägten Schrotgewehr festzuhalten.“
Glauben Sie nicht? Es gibt doch ein ganz berühmtes Beispiel dafür. Wie war denn das mit der alten gebrechlichen frau im wald? Kann ihre Miete nicht mehr bezahlen, weil ständig einer an der Hütte rumknuspert. Was macht sie aus Vedrzweiflung?Stürzt sich in den Kamin.Und was solls hinterher gewesen sein? Der Hänsel soll sie geschubst haben!
Wenn Sie einen Ort für Selbstmord wählen, so denken Sie bitte auch an die anderen. Also an die denen Sie mit ihrem Freitod ein auswischen wollen. Schön ist’s sich in einem abgelegenen Wald aufzuhängen, damit man erst nach Wochen gefunden wird. Am beste im Hochsommer, Und sich dann auf das Gesicht von dem freuen, der einen Identifizieren muss.“Tja, das könnte er sein,--sah zwar etwas anders aus –mehr so im Stück—aber Würmer hatte er.“Und dann gibt es in der heutigen Servicgesellschaft ja auch jede Menge Orte, an denen einem zur Hand gegangen wird. Z.B. der Hauptbahnhof von Düsseldorf. Da reicht es sich bei einer zwielichtigen Gestalt(also einem beliebigen Passanten) nach einem Tresor zu erkundigen.
Ein Selbstmörder will ja Aufmrksamkeit,Gut sid also immer Plätze, an denen sich viele menschenaufhalten.Z.B Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Volksfeste. Oder irgendeine veranstaltung die man nicht leiden kann—wenn Sie sich da umbringen, wird die im nächsten Jahr vielleicht Abgeblasen.Etwa die Loveparade, der Karneval in Köln, eine Lichterkette, oder der Winterschlussverkauf bei Hertie.
Oder sich neben einen Blinden bettler in die Fussgängerzone setzten und Schlaftabletten nehmen.
Sieht dann schön aus für die Passanten, mit den Schildern: Habe seit drei tagen nichts mehr gegessen,Habe seit drei Stunden nicht mehr geatmet.
Abschiedsbrief
Nicht bis zum letzten Tag warten, sondern ruhih vorher wegschicken. Also bevorman sich überhaupt umbringen will.Am besten ein paar Jahre vorherUeberlegen Sie nur mal was Sie da sparen, wenn das Porto erhöht wird.Ausserdem ist esimmer gut die Briefe zügig wegzuschicken, falls man es sich doch noch anders überlegt—dann ist man im Zugzwang.
Ein guter Abschiedsbrief muss nicht lang sein. Mehr als eine halbe Seite liest eh keiner.Belassen Sie es einfach bei einer kurzen bündigen Schuldzuweisung. Nutzen sie gängige Namen, so was wie „Frank ist schuld“. Irgendeinen Frank gibt es immer in Ihrer Umgebung. Benutzen Sie keine Exotischen Namen wie Pifagor oder Thoralf—wer so heisst, hat eh kein Gewissen, oder sich schon lange umgebracht.

Methode/Waffen
Streick:einfallslos. Ausserdem streckt man die Zunge heraus und das sieht albern aus.
Tabletten:grundsätzlich eine saubere Sache, aber man muss die richtigen Tabletten nehmen.
Blöd ist eine Ueberdosis Merck-Spezialdragees- da bekommt man nur tierisch lange Fingernägel und seidiges Haar. Oder eine Familienpackung Imodium Akut. Es dauert mindestens drei Wochen, die man nicht auf die Toilette kann, bevor man endlich platzt.Oder man nimmt eine Ueberdosis IIja Rogoff Knoblauchpillen, und steigt zur Stosszeit in den Bus. Es wird sich schon einer finden, der Sie erschlägt.
Autoabgase:Bei den heutigen Autos mit G-Kat und schadstoffarmerAbgasaufbereitung so gut wie unmöglich.Statt zwei Stunden im Auto zu sitze und zu hecheln, können Sie auch einmal in Castrop-Rauxel tief Luft holen,oder eine Marlboro Light rauchen. Kommt auf das gleiche raus.Sich in den Kopf schiessen:ist bei den strengen Waffengesetzten in Deutschland kaum machbar.Heute kommen Sie doch an keine pistole mehr ran –wenn Sie nicht mehr zur Schule gehen.Die einzigen waffen gibt es im OTTO-Katalog, Luftpistolen. Aber wenn Sie sich damit umbringen wollen, müssen Sie mindestens 5 mal ins selbe Loch schiessen. Und das ist schwer, denn man kann ja nicht gleichzeitig auf sich selbst zielen und sich selbst treffen.
Vor die U-Bahn springen:hat keinen Stil. Ausserdem sind die ganzen Gleise voller Kippen und Coladosen. Da holt man sich ruck-zuck eine Blutvergiftung.
Mit dem Auto irgendwo gegenrasen: HatStil ist aber unsicher.wenn die Autos schnell genug für einen ordentlichen Aufprall sind, haben Sie Airbag,Seitenaufprallschutz und stabile knautschzonen. Nehmen Sie eine Ente , schaffen Sie nur 40Km/h und ein zerbeultes Gesicht. Das kriegen Sie aber auch in jeder Eckkneipe
Das schlimmste daran ist, dass es hinterher keiner glaubt. Hier:Diana—mit 180 im Tunnel gegen den Pfeiler. Was wars? Mord? Oder Schumacher: mit 180 Schnu4rgerade in die Mauer. Was wars?ne Panne! Oder Kennedy mit +80 Sachen pfeilgerade in den Ozean. Was wars? Das Wetter! Verdammt was muss man denn noch alles tun, damit ein selbstmord gewürdigt wird?Immer gut ist Sterben mit Message: sich vor einen aussterbenden Elefanten werfen, sich an einen Wal ketten. Sich als baum verkleiden und sich im Regenwald abholzen zu lassen.

Hilfeschreie
Es gibt nicts demütigerendes als ein Todesschrei beim Selbstmord. Man sollte doch meinen, dass die Leute eine bisschen Konsequenter sind und es sich vorher ausreichend überlegt haben. Der einzige Grund zum Schreien ist wenn keiner guckt.

Oder machen Sie es wie ich. Sie besuchen jemanden den Sie nicht leiden können, zeigen ihm Ihre neue Machete, damit seine Fingerabdrücke drauf sind. Dann stemmen Sie das Messer zwischen Türrahmen und Rücken und rammen es sich zwischen die Schulterblätter

Das soll er mal der Polizei erklären
Die GRÜNEN tragen Sandalen, um nach allen Seiten offen zu sein.
Die SPD trägt geschlossene Schuhe, damit niemand ihnen was in die Schuhe schieben kann.
Und die CDU trägt die Absätze vorne, damit sie merkt, dass es aufwärts geht.
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Beitragvon rübennase » 26.02.2005, 20:46

Hallo amara und herzlich willkommen

wirklich sehr derb. :wtg: Aber dazu ist ja dieser <strong>schwarzer Humor</strong> Thread da.

Allerdings sollten alle Leser sich bewußt sein das es sich hierbei um Satire handelt und keine ernstgemeinten Tipps sind.

vg
André
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Beitragvon sir_no » 27.02.2005, 12:30

admin hat geschrieben:

Allerdings sollten alle Leser sich bewußt sein das es sich hierbei um Satire handelt und keine ernstgemeinten Tipps sind.

vg
André


*lol* admin ... das sagt auch der titel des forums aus :P

und von mir auch nochmal ein herzliches willkommen amara
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... um Grammatikfehler auszuschliessen, braucht man lediglich auf der Tastatreier sdwk, ejlf kwew end mggläuttz und sdjk..
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Beitragvon Jim Knopf » 27.02.2005, 21:41

Drei frischverheiratete Emanzen stehen zusammen und tauschen Erfahrungen aus.
Sagt die erste: Sofort am Tag nach der Hochzeit habe ich meinem Mann erklärt, daß er nun jeden Tag kochen muß!
Am ersten Tag passierte noch nichts,
am zweiten Tag passierte auch nichts
aber am dritten Tag, als er richtig Hunger hatte, da hat er sich ein Butterbrot geschmiert und heute kann er alles kochen!

Sagt die zweite: Sofort am Tag nach der Hochzeit habe ich meinem Mann erklärt, daß er nun jeden Tag die Wäsche waschen muß!
Am ersten Tag passierte noch nichts,
am zweiten Tag passierte auch nichts,
aber am dritten Tag, als schon ein kleiner Haufen schmutziger Wäsche auf der Erde lag, da hat er angefangen ein Paar Strümpfe mit der Hand zu waschen und heute wäscht er alles!

Die dritte Emanze ziert sich etwas aber die zwei Anderen lassen nicht locker und schließlich erzählt auch die dritte Emanze:

Sofort am Tag nach der Hochzeit habe ich meinem Mann erklärt, daß er nun jeden Tag das Klo sauber machen muß!
Am ersten Tag passierte noch nichts,
am zweiten Tag passierte auch nichts,
aber am dritten Tag, als die Schwellungen im Gesicht zurückgingen, da konnte ich zumindest das linke Auge schon wieder etwas aufmachen!



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Beitragvon Jim Knopf » 27.02.2005, 21:50

Ein alter, sehr kranker Mann sagt zu seiner Frau:

"Weißt Du, Maria, Du bist in guten wie in schlechten Zeiten bei mir gewesen.
Als ich meine Stellung verlor, warst Du bei mir.
Als ich in den Krieg ziehen musste, lerntest Du Rot Kreuzschwester, um mit einrücken zu können.
Und als ich verwundet wurde, warst Du an meiner Seite. Dann kam die Inflation, wir hatten gar nichts
mehr, aber Du warst da.
Jetzt bin ich sterbenskrank und Du bist immer noch bei mir. Weißt Du was, Maria?

Ich glaube, Du bringst mir Unglück!"
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Beitragvon amara » 14.03.2005, 10:11

Ein verheiratetes Paar fährt gemeinsam im Auto, etwa 80 km/h. Die Frau ist hinter dem Steuer.
Plötzlich sagt der Mann zu ihr: "Ich weiss, dass wir 20 Jahre verheiratet sind, aber ich möchte die Scheidung"
Die Frau sagt nichts, konzentriert sich weiterhin auf die Strasse und erhöht die Geschwindigkeit auf 90 km/h.
Der Ehemann sagt "Ich will auch gar nicht darüber diskutieren, mein Entschluss steht fest. Ich habe bereits eine Affaire mit Deiner besten Freundin und sie ist eine weitaus bessere Liebhaberin als Du"
Die Frau bleibt weiterhin ganz ruhig, drückt etwas auf das Gas und fährt ca. 110 km/h.
Er freut sich über ihr ruhiges Verhalten und nutzt den günstigen Moment, ihr seine Vorstellungen mitzuteilen.
"Ich möchte das Haus".
Sie sagt nichts und erhöht die Geschwindigkeit auf 130 km/h.
"Und ich möchte das Auto".
"Und" sagt er, "das Geld auf unserem Konto gehört mir, ebenso alle Kreditkarten und das Boot".
Die Frau sagt noch immer nichts, sondern erhöht lediglich die Geschwindigkeit.
"Na" sagt er, "gibt es denn gar nichts was Du beanspruchst?"
Die Frau antwortet mit gefasster, ruhiger Stimme: "Nein - ich habe alles, was ich brauche"
"Wirklich?" sagt er, "und was ist das?"
Kurz bevor der Wagen mit 150 km/h rechts gegen den Brückenpfeiler knallt,schaut sie ihn an und sagt lächelnd "den Airbag".
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Beitragvon amara » 14.03.2005, 10:18

Hirntod und Herztod sitzen auf der Friedhofsmauer, und streiten sich, welcher der bessere Tod ist.
Schließlich

Herztod: ich zeigs dir
Da kommt ne alte Frau!
Er schnippte mit dem Finger
und die Frau war sofort tot!

Hirntod: pass auf, ich zeigs dir
dass der Hirntod der bessere ist.
Schau, da kommt ein Mann.
Er schnippte mit dem Finger

und schnippte und schnippte.....
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Fehlschuß

Beitragvon rübennase » 23.03.2005, 09:58

Der Bauer sitzt mit seiner Frau am Küchentisch und putzt seine Flinte. Plötzlich löst sich ein Schuß und reißt der Frau den halben Schädel weg. Der Bauer sieht seine Frau an, sieht wie das linke Auge und das Gehirn aus der zerplatzten Gesichtshälfte heraus hängen und sagt: "Was guckst Du denn so blöd, denkst Du etwa ich hab´ mich nicht erschrocken?"
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Beitragvon Jim Knopf » 25.03.2005, 10:16

Sehr derbe !

Jimmy
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Beitragvon sir_no » 25.03.2005, 11:39

Jim Knopf hat geschrieben:Sehr derbe !

Jimmy


aber genial :twisted:
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Beitragvon amara » 25.03.2005, 13:00

Was ist schwarz, liegt in einer Ecke uns riecht nach Carame?
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Beitragvon rübennase » 25.03.2005, 13:24

Keine Ahnung. :scratch: Ist aba bestimmt eklig.
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Beitragvon amara » 25.03.2005, 14:37

ein Diabetiker nach einem Zimmerbrand :D
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Iiiiiiiih

Beitragvon rübennase » 25.03.2005, 14:58

Iiiihhh. Ich habs gewußt. :insane:
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
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Beitragvon Jack-the-Ripper » 29.04.2005, 19:28

Was macht man wenn ein Epillektiker in der Badewanne einen Anfall hat?
Man tut Wäsche und Waschpulver dazu!

jetzt noch en paar klassische!

"Mami, mami, warum laufen die leute vor uns weg?" "Ach sei still und gin Gas!"

"Mami, Mami! Papa hat sich auf dem Dachboden erhängt!" "WAS?!" "April, april! er hängt im Keller!"

"Mami, mami opa ist tot!" "Oh nein es ist doch noch die halbe oma im Kühlschrank."

"Mami mami ich will nicht weiter im kreis laufen!" "Ach sei still sonst nagle ich dir den anderen fuß auch noch fest!"



Rennen 2 Kannibale mit einer Urne durchn Wald und singen: "Die 5 Minuten Terine..."
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Wir beerdigen Opa

Beitragvon rübennase » 16.05.2005, 20:59

<strong>Wir beerdigen Opa</strong>

Eine Situation wie sie unschöner kaum sein kann: Sie sitzen gemütlich beim geschmackvoll zugerichteten Abendessen, denken über die Entstehungs-geschichte des Rosenkohls nach, freuen sich auf einen entspannten Abend im Kreise Ihrer Kartoffelchips und denken auch sonst an nichts Dramatisches, als sie plötzlich ein undeutliches Röcheln wahrnehmen können. Ein kurzer Appell an den logischen Part Ihrer Gehirnstruktur verrät Ihnen gleich, dass sich jenes Geräusch eindeutig von den Lauten unterscheidet, welche Ihr Schwiegervater sonst beim allabendlichen Bekleckern seiner Person unter Zuhilfenahme der jeweils gereichten Sauce von sich zu geben pflegt. Sie beschließen, Ihren Kopf um 180 Grad zu drehen und stellen fest, dass besagtes Familienmitglied entweder Gefallen daran zu finden scheint, seinen Teller zu zerbeißen, oder schlicht und ergreifend soeben von Ihnen gegangen ist. Bei einer etwas genaueren Untersuchung, die aus einer Abwandlung des Pfanni-Knödel-Tests besteht und die Ihre Gabel unweigerlich in Opas Oberschenkel treibt, stellen Sie fest, dass es rein optisch logischer erscheint, die zweite Ihrer beiden aufgestellten Theorien zu wählen und stehen nun vor einem echt großem Problem. Sie müssen nicht nur auf Ihren Nachtisch verzichten, der von Ihrer Frau als Vanillepudding mit Schokoladensauce deklariert wurde und Sie mehr an das Toilettenerlebnis ihres letzten Herrenabends erinnert, sondern auch noch die Beseitigung Ihres Familienmitgliedes einleiten.

Kosten über Kosten werden auf Sie zuströmen, und Sie werden beginnen, jenen Mann zu hassen, in dessen Bein noch immer Ihre Gabel steckt.

Fremde Menschen mit schwarzen Anzügen und bleichen Gesichtern werden Ihnen den letzten Pfennig aus der Tasche ziehen, nur weil man gemeinhin davon überzeugt zu sein scheint, aus einem lächerlichen Allerweltsereignis eine staatsaktähnliche Attraktion gestalten zu müssen.

Der fröhliche Heimwerker wird Ihnen in den folgenden Kapiteln helfen, die Kosten für die Unterbringung Ihres Familienmitgliedes so gering wie möglich zu halten, und Sie werden feststellen, dass Basteln und Organisieren recht viel Spaß für die ganze Familie bereiten kann.

Beginnen wir also, Ihren Opa systematisch und ohne Hektik unter die Erde zu bringen. Denken Sie immer daran, dass die gemeinsame Bewältigung einer Aufgabe den Familiensinn Ihrer noch lebenden Angehörigen beträchtlich steigert.

<strong>Sofortmaßnahmen am Fundort</strong>
Besorgen Sie sich zunächst einen reißfesten Müllsack, in den Sie Ihren Opa artgerecht und luftdicht verpacken. Denken Sie daran, dass jede Minute, die der sabbernde Teil von Opas Kopf auf Ihrem Teller ruht (der einen immerhin wichtigen Bestandteil eines meist recht teuren Services darstellt), dazu führen kann, dass Ihre Frau bemerkt, es wäre unappetitlich, weiterhin von selbigem zu essen, und man müsse sich nun ein neues Ess-Service zulegen.

Begeben Sie sich anschließend zum Telefon und vereinbaren Sie mit Ihrem Hausarzt einen Termin. Denken Sie daran, dass ein abendlicher, außerplanmäßiger Einsatz Ihres Hausarztes unnötige Zusatzkosten verursacht. Bestellen Sie besagten Arzt für einen der folgenden Vormittage und lagern Sie Ihren Opa derweil auf Ihrem Balkon. Sollten Sie keinen Balkon besitzen, wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben, als Opa im Keller zu verstauen. Es wirkt nicht gerade beruhigend auf den Rest Ihrer Familie, beim gemeinsamen Fernsehabend unentwegt auf einen blauen Müllsack auf dem Teppich starren zu müssen. Beachten Sie desweiteren, dass Opa nicht zuviel Platz in Ihrem Keller einnehmen sollte, da Sie selbigen in einem anderen Abschnitt dieser Anleitung noch benötigen werden. Zur Not reicht es, Opa unter Zuhilfenahme einiger dazu geeigneter Nägel an die Kellerwand zu hängen. Sollten Sie sich nicht als allzu perfekten Hammerhalter einschätzen, versuchen Sie von einem Ihrer Nachbarn einen Tacker zu leihen. Beachten Sie, dass sich weder Tesafilm, noch Sekundenkleber zur fachmännischen Anbringung Ihres Opas an der Kellerwand eignen.

Ist Opa erst einmal fachgerecht verstaut, haben Sie den schwierigsten Teil Ihrer Mission bereits erfüllt. Sie sollten sich nun ausruhen und den Abend unbedingt im Kreise Ihrer Familie verbringen. Spielen Sie ein nettes Gesellschaftsspiel oder laden Sie Ihre Familie ins Kino ein. Bedenken Sie, dass sie Ihre Familienmitglieder in den folgenden Tagen noch benötigen werden und machen Sie sich bewusst, dass der Kostenfaktor, den wir ja so gering wie möglich halten wollen, proportional zur Einsatzbereitschaft Ihrer Lieben sinkt oder steigt.

<strong>Vorbereitungen einer fachmännischen Unterbringung</strong>
Denken Sie daran, dass Ihnen vom Gesetz her einige Dinge vorgeschrieben werden, die Sie bei den nun folgenden Bastelarbeiten beachten sollten. Nachdem Ihr Hausarzt Ihnen bestätigt hat, dass das, was fachgerecht an Ihrer Kellerwand bämmelt, Ihr Opa war, der nun auch offiziell das Pech besitzt, tot zu sein, geben wir Ihnen nun eine kleine, aber durchaus ausreichende Übersicht der möglichen Unterbringunsarten:
<ol><li>die lautlose Verbrennung atmosphärischer Natur</li><li>das rustikale Verbuddeln</li><li>das fröhliche Ertränken in seefachgerechter Umgebung</li><li>das beliebte Ausstopfen in gemeinsamer Heimarbeit
</li></ol>
Punkt 1) sollten Sie aus Ihren Überlegungen streichen. Denken Sie daran, dass sich Ihre Nachbarn bereits nach Ihrem letzten Grillabend über ständige Rauchbelästigung beschwerten. Außerdem könnte übermäßige Rauchentwicklung dazu führen, dass sich anschließend beträchtliche Teile Ihrer Wohnung in einem stark renovierungsbedürftigen Zustand befinden.
Punkt 3) ist für Ihre Belange auch weitgehend ungeeignet, da es auf Ihre Verwandtschaft keinen besonders günstigen Eindruck macht, die Beerdigung Ihres Opas in Ihrem Badezimmer feiern zu müssen.
Punkt 4) sollten Sie dann aus Ihren Überlegungen streichen, wenn Sie Kinder Ihr Eigen nennen. Bedenken Sie, dass Kinder die Eigenart besitzen, mit den unmöglichsten Dingen zu spielen. Sie erwartet einiger Ärger, sollten Ihre Bälger im benachbarten Kindergarten mit einem Ohr Ihres Opas auftauchen, welches sie etwa gegen einen Tennisball zu tauschen versuchen.

Entscheiden Sie sich für Punkt 2). Wir gehen mal davon aus, dass Sie in früheren Tagen schon Erfahrungen im Umgang mit Sperrholz sammeln konnten, die Ihnen bei einer rustikalen Verbuddelung nun überaus nützlich sind. Doch bevor Sie sich nun in einigen Fachgeschäften, auch Beerdigungsinstitute genannt, Ideen und Anregungen für Ihre Schreinerarbeit holen, sollten Sie einen Abstecher zur Bank Ihres verblichenen Opas machen und dessen Konto räumen, bevor es andere tun.

Befinden Sie sich in einem Beerdigungsinstitut und schauen sich einige leicht nachzubauende Modelle an, so vergessen Sie die Innenausstattung besagter Objekte. Ist erst einmal Gras über Ihrem Opa gewachsen, so interessiert sich kein Mensch mehr für die Tatsache, dass Opa nun auf Samt und Seide gebettet liegt.

Eine alte Decke und ein Kissen tun es auch. Auch die Bekleidung Ihres Opas spielt keine Rolle. Zwängen Sie ihn ruhig in Ihren alten Jogginganzug. Opa soll schließlich so in Erinnerung bleiben, wie man ihn aus seinen besten Tagen kannte. Sportlich und durchaus fitter als nun in Ihrem Keller hängend.

Besorgen Sie sich nun in einem Großhandel die von Ihnen sorgsam errechnete Menge an Sperrholz, einige Nägel und Schrauben. Kaufen Sie anschließend noch ein paar Filzstifte und etwas Papier. Während Sie im Keller an Opas zukünftiger Behausung arbeiten, können Ihre Kinder einige nette Sprüche auf o.a. Papier verewigen, die Sie anschließend an jene Zimmerpflanze heften, die Ihnen sowieso schon immer im Wege stand und die Sie schließlich als formschönes Schmückwerk Ihrer Bastelarbeit benutzen können.

Da ein Ableben nun doch eine gewisse Exklusivität besitzt und auch nicht allzu häufig im Leben eines Menschen auftritt, raten wir Ihnen, einige kleine Effekte in diesen feierlichen Moment im Leben Ihres Opas einfließen zu lassen

Ein tragbarer Plattenspieler sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Beachten Sie, dass es sinnvoll erscheint, zunächst einige langsame Schallplatten abzuspielen, bevor Sie Ihre und Opas Gäste mit Ihrer neuen Partymusik-Sammlung beglücken. Ihre Frau kann während Ihrer zeitaufwendigen Vorarbeit eine Art Dankesrede schreiben, die Sie zu Beginn Ihrer Festilität verlesen sollten. Achten Sie darauf, Ihre Rede nicht allzu üppig zu gestalten, da sich erfahrungsgemäß eine gewisse Langeweile unter Ihren Partygästen breitmacht, wenn Sie stundenlang aus sämtlichen möglichen und unmöglichen Werken deutscher Nachkriegsliteratur zitieren.

<strong>Die Ausführung</strong>
Wir gehen davon aus, dass Sie alle bisherigen Anweisungen und Vorschläge sorgsam befolgt haben und beschäftigen uns nun mit dem letzten Kapitel Ihrer Unternehmung. Die notwendigen Standardartikel stehen zur Ihrer Verfügung und Opa ruht zufrieden und glücklich in seinem neuen Zuhause, welches nun prunkvoll verziert in Ihrer Küche steht.

Bemühen Sie sich nun um eine Mitfahrgelegenheit, bei der berücksichtigt werden muss, dass sie entweder über entsprechenden Laderaum verfügen oder einen stabilen Dachgepäckträger aufweisen muss.

In Ihrem Bekanntenkreis werden sich sicherlich Personen befinden, die Ihnen eine solches Gefährt gerne für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung stellen. Steht besagtes Automobil bereit, ist es an der Zeit, einen geeigneten Ort auszuwählen, sowie den Zeitpunkt der Feier zu bestimmen.

Suchen Sie sich einen Platz aus, dessen Boden nicht zu hart ausgeprägt ist. Es kann zum Ärgernis werden, Opa unter einem Bürgersteig beerdigen zu wollen, da Asphalt nun einmal die Angewohnheit besitzt, recht stabil zu sein.

Suchen Sie sich ein ruhiges Fleckchen in einer benachbarten Parkanlage. Sollten Sie in einer Großstadt wohnen, in der Ihnen eine solche Anlage nicht zur Verfügung steht, haben Sie dennoch die Gelegenheit, auf Fußballplätze oder Sandkästen auf Kinderspielplätzen auszuweichen. Haben Sie einen geeigneten Ort gewählt, sollten Sie sich Gedanken über den Zeitpunkt machen.
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
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Ungewöhnliche Selbstmorde

Beitragvon rübennase » 16.05.2005, 21:21

<strong>Ungewöhnliche Selbstmorde</strong>

Auf "Nummer Sicher" gehen wollte ein arbeitsloser Kranführer aus Hamburg. Nachdem er sein Haus in die Luft gesprengt hatte, lief er in ein nahes Gartenhäuschen, trank eine Flasche Pflanzengift, legte sich eine Drahtschlinge um den Hals, und schoß sich, als sich diese zuzog, zur Sicherheit auch noch eine Kugel durch den Kopf.

"Kopflos" handelte ein Arbeiter aus Trstnik im ehemaligen Jugoslawien - er sägte sich mit einer Kreissäge selbst den Kopf ab.

Weil sie nach ihrem Tod ihren Angehörigen nicht zur Last fallen wollte, erschoß sich eine junge Frau aus Melbourne kurzum im Leichenschauhaus. "Mein Tod soll nicht allzuviele Schwierigkeiten machen", stand in ihrem Abschiedsbrief...

Nach zehn erfolglosen Selbstmordversuchen wollte der 24jähriger Österreicher Anton Kohlberger einfach keinen Fehlschlag mehr hinnehmen und sprengte sich auf einer Linzer Polizeiwache mit Dynamit in die Luft.

In den Fünfziger Jahren beging der 28jährige Fernand Moulin einen sonderbaren Selbstmordversuch.
Der Lebensmüde hatte am Schwanz einer Katze eine Schnur befestigt, deren zweites Ende an den Abzug eines gegen seine Brust gerichteten Gewehres gebunden war. Moulin schreckte dann die Katze und löste so den Schuß aus.

Sich vor ein Auto zu werfen ist eine unsichere Sache, da bei derart leichten Fahrzeugen immer die Gefahr besteht, noch einmal mit dem Leben davonzukommen. Deshalb wollte es ein 48jähriger Baggerfahrer aus Erding besser machen. Er schrieb einen Abschiedsbrief an die Lieben daheim und fuhr wie gewohnt zur Arbeit. Doch kurz nach Arbeitsbeginn stieg er von seinem Raupenfahrzeug herunter und legte sich vor dem rollenden Bagger. Seine Erwartungen wurden erfüllt - er war sofort tot.

Ein 26jähriger Mann aus Thailand stürzte sich aus dem sechsten Stock zu Tode, weil seine Frau sich weigerte, seine zwei Freundinnen in die gemeinsame Wohnung einziehen zu lassen. Dieser Mann hatte wirklich allen Grund, den Tod zu wählen...

Am Ende kommt immer alles anders als man denkt. So auch für einen 63-jährigen Amerikaner, der sich, um seinem Leben ein Ende zu setzen, mit Benzin übergoss und anzündete. Doch die Schmerzen waren so gewaltig, dass er in den nächsten Teich lief, um die über seinen Körper züngelnden Flammen zu löschen. Bei dem Versuch ertrank er.

Nach einem heftigen Streit mit seiner ehemaligen Freundin ging der 37jährige Scott McCraw nach Hause um einem Leben ein Ende zu setzen. Man fand seine Leiche, über und über von Schlangenbissen übersäht, in unmittelbarer Nähe seines geliebten Haustieres - einer Klapperschlange. Die Polizei geht davon aus, dass er sich von ihr in voller Absicht zu Tode beißen ließ.

In Moskau ist ein auf frischer Tat ertappter Einbrecher aus dem neunten Stock eines Hochhauses in den Tod gesprungen. Als der Wohnungsinhaber den Einbrecher, den er beim Durchwühlen seiner Sachen erwischt hatte, fragte, was er in seiner Wohnung mache, antwortete dieser: «Nichts», riss die Balkontür auf und sprang in die Tiefe.

Für manche Menschen ist eine kleine Ursache schon ausreichend genug, um freiwillig aus dem Leben zu scheiden: Eine Frau aus Colombo vergiftete sich, weil ihr Ehemann ohne ihr Einverständnis den TV-Kanal gewechselt hatte. Und ein 19jähriger erhängte sich an einem Baum, nachdem er zuvor das Auto seines Vaters gegen denselbigen gesetzt hatte.

Der belgische Postbote Jean-Marie Thiebaux wurde insgesamt sechs Mal von bewaffneten Gangstern ausgeraubt. Und nach jedem Überfall stellte er bei seiner Dienststelle einen Antrag auf Versetzung in einen "ruhigeren" Bezirk. Da ihm dieser jedoch jedes Mal verweigerte wurde, erhängte sich der frustrierte 54-jährige schließlich in seiner Wohnung. Er hinterließ vier Kinder.

Beim Motoradfahren einen Helm tragen zu müssen - das ist eine Vorschrift für Warmduscher und Vorwärtseinparker. Der Mechaniker Gerald Marotta aus El Sereno gehörte nicht zu dieser Gattung Mensch - er war ein Hartei, ein echter Kerl eben. Deshalb regte er sich auch so fürchterlich auf, als der Staat Kalifornien die allgemeine Helmpflicht einführte. Er regte sich sogar so sehr auf, dass er seinen Revolver nahm und sich aus Protest erschoss.

Der 76-jährige Thailänder Perm Suttimusik brachte sich um, nachdem ihn alle 17 Frauen seines Harems verlassen hatten. Zuvor hatte Perm seine Potenz durch ein Kräutergebräu verloren, dass eigentlich seine Manneskraft steigern sollte.

Wenn es auf dieser Welt einen Mann gibt, der wirklich einen Grund hatte, in den Tod zu gehen, so ist es jener Geschäftsmann aus Kairo, der seinem Leben ein Ende setzte, weil er den Unterhalt für seine 26 Kinder, 35 Ex- und vier gegenwärtigen Frauen nicht mehr finanzieren konnte...

Ein rumänischer Totengräber, der wegen Diebstahls eines Sacks Kartoffeln seinen Job verloren hatte, hat sich an seinem ehemaligen Arbeitsplatz sein eigenes Grab geschaufelt. Nachdem man ihm seine Kündigung überreicht hatte, hob er auf dem Friedhof, auf dem er jahrelang gearbeitet hatte, ein Grab aus. Als die Grube tief genug war, legte er sich hinein und begann, seine unteren Körperpartien mit Erde zu bedecken. Dann überschüttete er seinen restlichen Körper mit Benzin und zündete sich an. Obwohl die Polizei ihn noch zu retten versuchte, verstarb er kurze Zeit später im Krankenhaus.

Mit einem lauten Knall verabschiedete sich ein 50-jähriger Schwede aus dem Leben: Mitten im Gerichtssaal jagte er sich mit einer Ladung Dynamit in die Luft. Angeblich wer er war von dem schleppenden Verlauf seiner Scheidungsverhandlung entnervt gewesen.

Weil er seine Organe spenden wollte, hat sich ein Selbstmörder im US-Staat Ohio in der Notaufnahme eines Krankenhauses erschossen. Der 46jährige Mann erschien am späten Abend in der Notaufnahme des Grady Memorial Hospitals in Delaware und drückte mit den Worten: «Haben Sie keine Angst, ich werde Ihnen nichts tun», einer Krankenschwester einen Umschlag in die Hand. Dann zog er eine 22'er und schoß sich in den Kopf. In den Umschlag fand sich eine Notiz zur Organspende und Anweisungen zur Beerdigung des Mannes.

Einen Ehrenplatz in der "Hall of Fame" der Selbstmörder hat eine 64jährige Japanerin sicher, die so viel Toilettenpapier aß, bis sie schließlich daran erstickte.

Weil sie sich von ihrem Gatten betrogen fühlte, stürzte sich die Tschechin Vera C. aus dem Fenster ihrer Wohnung im dritten Stock eines Prager Appartmenthauses. Doch statt auf dem harten Asphalt lande die Selbstmörderin auf ihren treulosen Gatten, der zufällig unter dem Fenster herging. Die Springerin überlebte, ihr Mann starb.

Der wiedergeborene Christ Herbert P. brachte sich im Charleston Gefängnis in South Carolina um, indem er acht Stücke Seife und fünf Dosen Rasierschaum aß. "Der Herr befahl mir, es zu tun", sagte er gegenüber den Wärtern.

Cory Q. aus Sydney beging Selbstmord, indem er sich in der Tiefkühltruhe seiner getrennt lebenden Frau einschloß. Für die 130 Kilogramm schwere Dame befestigte er zum Abschied noch einen Zettel an der Truhe: "Stopf das doch auch noch in dich rein, du fette Sau!"

1997 verstarb eine Frau aus Denver, Colorado am Steuer ihres Fahrzeuges, weil sie während einer Vollbremsung ihren Lippenstift verschluckte...

Florica I., eine junge Rumänin, erhängte sich kurz vor ihrer Hochzeit, weil sie sich mit ihren zukünftigen Gatten nicht über das Menü für das Hochzeitsmahl einigen konnte...

In Leicester brachte sich ein 61jähriger Liftbauingenieur um, indem er am oberen Ende eines Liftschachtes einen Strick befestigte, sich auf das Dach der Kabine stellte, sich die Schlinge um den Hals legte und geduldig wartete, bis jemand den Lift nach unten rief. Der Mann litt unter Depressionen, seitdem er seinen Führerschein wegen Alkohol am Steuer verloren hatte.
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
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