von Kindra » 04.08.2007, 05:19
Sie zweckentfremden einen Ort, um ein Dach über dem Kopf zu haben. also, man kann sagen, sie zweckentfremden den Ort
Um dort zu schlafen? Ja, auch
Wird der Ort tagsüber anderweitig benutzt und ist nachts frei? Im Prinzip ganzzeitig anderer Zweck
Ist der Ort in unseren Augen eher widerlich, eklig u.s.w.? Ja, bei einigen bestimmt
Wird der Ort von der verarbeitenden Industrie genutzt? Nein
Handwerk? Nein
Behörde? Nein
Aber er wird kommerziell genutzt? Nein
(ich weiß nicht, aber ich sehe die Leute irgendwo in einer Schweineschlachterei zwischen den Abfällen...)
Spielt es eine Rolle, zu wissen, in welchem Land oder welcher Stadt genau das ganze stattfindet und würde das in vielen armen Regionen dieser Welt ähnlich ablaufen können? Ich glaub, das ist unwichtig, in Deutschland vielleicht eher unwahrscheinlich
Befindet sich dieser Ort unter der Erde? Nein
U-bahnschacht? Nein
in einem Tempel? Nein
in Gräbern auf dem Friedhof? ihh, nee aber fast ! Friedhof ist richtig !
hm.. gehen sie an einen öffentlichen ort? Ja
(vieleicht um gesehen zu werden-> die leute kreiegn mitleid und geben ihnen geld oder
kleider?) Nein
dürfen sie an diesen ort gehen? Prinzipiell ja, aber sie werden nicht von allen gern gesehen
(also z.b. in ein möbelhaus, das ja in der nacht geschlossen ist und sie schlafen dort in en betten.. oder so..)
Also im Prinzip ist die Lösung da. Die Rahmengeschichte an sich wäre wohl schwierig:
Die ganze Sache fand/findet statt auf den Philippinen in Manila. Dort ist die Armut teilweise so groß, das sich die Menschen keine Wohnungen leisten können. Sie wohnen daher teils unter freiem Himmel auf dem Friedhof. Von der Obrigkeit wird das zwar nicht gern gesehen und sie werden auch gelegentlich verjagt, insgesamt wird es aber geduldet, da die Besucher es eigentlich positiv finden. Gelegentlich bekommen die Leute dort kleine Aufgaben von Besuchern wie Grabpflege wofür sie Geld oder Essen bekommen.
Wie setzt man das gelöst in den Titel ??