Vor ca. 2 Jahren habe ich aus Neugierde gezählt: 997. Jetzt sind's mehr.
Davon gehört so ca. 1/4 meiner Frau und ist für mich kaum lesbar - wegen der Sprache

- und die Kids hatten auch schon 2-3 Dutzend. Dann gibt es noch ein paar Nachschlegewerke, Kochbücher, Bilderbücher mit Kunst und so: vielleicht 50-60. Von dem Rest habe ich vielleicht 20 noch nicht gelesen und 15 angefangen. Das meiste sind Romane, wobei ich zwischendurch auch viel Schrott lese. Bevor ich mich vor die Glotze hänge und mir irgendeine Serie anschaue, lese ich lieber ein Buch; notfalls ein mittlemäßiges.
Im Moment bin ich bei der Dune-Vorgeschichte vom Sohn des großen Frank Herbert. So der Vollständigkeit halber. Aber empfehlen kann ich das nicht wirklich, auch wenn ich in den letzten 2 Monaten 3000 Seiten davon abgespllt habe.
Langsam muss ich ans Ausmisten denken und alles entsorgen, was ich garantiert nicht noch mal lesen werde.
Am meisten habe ich bei den Büchern von Tom Sharpe gelacht, gefolgt von T.Pratchett (nach den ersten 5 Büchern ist er nicht mehr SO lustig).
cookie hat geschrieben:Das einzige Buch, daß ich bisher, obwohl schon jahrelang in Besitz, noch nicht geschafft habe, ganz zu lesen, ist "Quo vadis". Ist zwar sehr bekannt, aber der Anfang ist zum Einschlafen langweilig. Da wird auf über 17 Seiten nur beschrieben, daß jemand in der Badewanne liegt. Und weiter bin ich auch noch nicht gekommen, da ich solche langatmigen Sachen nicht mag.
*lol* Später ist's spannerder aber etwas arg 'chiristlich' mit gut-böse Antagonismen. Einzig der Petronius (der aus der Wanne) ist mir positiv in Erinnerung geblieben, weil er sein Leben richtig genossen hat. Das Buch ist aber interessant, weil es eine Art Muster für historische Romane ist. Dafür gab's sogar den Nobelpreis.
Mir ging es ähnlich mit A.J. Cronnin's "Die Zitadelle", die man mir geschenkt hat. Nach 20 Jahren im Regal habe ich sie gelesen. War recht gut.