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Boah, kurz nach 6 Uhr morgens geht der Flieger. Zum Glück konnten wir unsere Koffer schon am Vortag einchecken – es lebe der Vorabend-Checkin. Also ziemlich müde gings ab in die Bahn und zum Flughafen. Nachdem wir uns mal wieder über die Menschen der Gattung „schnell in den Flieger, sonst komm ich nicht mit“ amüsiert hatten, sassen wir dann auch schon drin.
Das erste Mal mit hapag-fly aber doch recht angenehm, ähnlich wie bei Air Berlin.
Nach der Landung dann wieder was Amüsantes: das obligatorische Klatschen. So wie der Hannes da vorne gerade aufgesetzt hat, bekommt der von mir keinen Applaus. Wozu auch? Ist ja schliesslich sein ****** Job.
Und dann endlich Wärme! Eigentlich Hitze und die macht mich auf dem Transfer zum Hotel fast irre.
Nun gut, man soll nich meckern und so werden wir sehr freundlich im Hotel von der Animations-Chefin Manja begrüßt und tigern erstmal zur Poolbar, weil die Zimmer noch nicht frei sind. Und was macht man als erstes an der Poolbar? Na klar, nen Kaffe trinken, was dachtet ihr denn?!?
Dann erstmal die Anlage erkunden und das Sportprogramm checken - oh täglich Volleyball. Wie schööön
Also nachmittags zum Volleyball schon mit leichtem Sonnenbrand. Der erste Eindruck: ernüchternd. Kaum erfahrene Leute, der Sand ist vielleicht 5cm tief, dann kommt schon Felsen und Steine liegen auch noch drin. Na mal sehen, was die nächsten Tage so bringen.
Tag 2-13: Jede Menge Programm
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Gemäß unserer Vereinbarung, immer Action im Urlaub zu machen, haben wir so einige lustige und spannende Sachen mitgemacht. Sonnenbaden und über hohe Wellen springen gehört natürlich immer dazu.
Wir haben mit Reptilien gekuschelt....
Pfeile durchs Hotel geschossen (tatsächlich hat Sylvi als Einzige die Scheibe getroffen).
Haben natürlich Volleyball gespielt und dem Hotel den lang begehrten Pokal geholt (nicht nur wir alleine, versteht sich)
Wir sind mit Quads durch die Wüste gerast.
Wobei ich ziemlich viel Staub gefressen habe.
Warum? Nun das kam so: wir waren auf dem Übungsgelände und ich kam recht schnell mit dem kleinen Biest klar. Also meinte der Guide (irgendwie traue ich mich nicht, Führer zu sagen - sch*** Geschichte) zu mir: Du darfst ganz hinten fahren und aufpassen, dass alle mitkommen. Erst war ich sehr geehrt und geschmeichelt. Später im Gelände mochte ich den Typen dann nicht mehr so *hust*, *spuck*.
Aber es hat trotzdem jede Menge Spaß gemacht, mit den Quads zu schleudern und zu rasen. Naja, ein paar km vorm Ziel ist mir dann das Kupplungsseil gerissen - sproing- und dann macht's irgendwie nicht mehr so'n Spaß, wenn man den Gang mit Gewalt reinziehen muss.
Aber besser, als wenn's das Bremsseil gewesen wäre!
Ach ja, Theater haben wir - oder vielmehr ich - auch gespielt. Zusammen mit dem Animationsteam und anderen Gästen hab ich an 2 Abenden meine Schauspielkünste präsentiert. Was mir dabei einfällt, irgendwie hat der Talentscout noch gar nicht angerufen, hmmm.
Insgesamt haben wir ganz dufte Leute aus dem Saarland kennen gelernt und bleiben natürlich in Kontakt. Die Leute von der Animation waren auch richtig geil drauf. Daniela hat glaube ich 2 oder 3 x die Nacht bis 6 Uhr mit anderen am Strand gefeiert. Die Stimme wurde auch von Tag zu Tag rauer.
Auch wenn sie es vielleicht nicht lesen werden, bedanke ich mich bei der Animation auch im Namen von Sylvi:
Marco, mit dem ich sehr viel gelacht habe und der unsere Begeisterung für Sport geteilt hat
Dani, mit der man richtig gut feiern konnte
Kathrin, für (leider zu spät angefangene) Backgammon Runden
Jenny und Karin für lustige Unterhaltungen nach den Shows und den Tipp für die Bar mit den Rostbratwürsten.
Manja, der Chefin dafür, dass sie dem Team diese Freiheiten gelassen hat.
Fazit: Geiler geht's eigentlich nicht. Nur der Rückflug war nicht so toll - nie wieder LTU.
Ja und am Tag 14 wurden wir sogar noch von den Animateuren verabschiedet.
Oder ob sie nur froh waren, dass wir endlich weg waren? Ich glaube nicht, denn zusammen mit den Saarländern und einigen anderen Gästen gab's immer reichlich Spaß und Action im Hotel.







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