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Sakrileg

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Sakrileg

Beitragvon C0tti » 22.10.2006, 14:01

Also ich hab auch ne Frage! Und zwar lese ich grade das Buch Sakrileg von Dan Brown!

Vorsicht <b>spoiler </b>für die dies noch nicht zu ende gelesen haben oder es noch lesen wollen!
Spoiler:

Also die Sophie Neveu (Enkelin des ermordeten Jacques Sauniere) spricht ja seit 10 jahren nicht mehr mit ihrem Großvater. Aber ich weis nicht so recht warum ... ich hab gelesen das sie vor 10 jahren in sein Landhaus gefahren ist und dort ihren opa bei irgend sonem mysteriösen geheimtreffen o.ä. gesehen hat. Aber was ist daran soooo schlim das sie nie wieder mit ihm spricht???


Oder kommt da noch ne lösung?

Bin grad an der stelle wo Sophie und Robert langdon bei dem Sir Leigh Teabing unterschlupf suchen ...

kann mir das jemand erklären+ :?:


edit by LostTime: SPOILER-Tags einmgefügt ;-)
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Beitragvon Jamo » 22.10.2006, 14:32

Ja: Weiterlesen!

Schlimm diese Leute die sowas immer schon vorher wissen wollen. Lies doch erstmal das Buch zu Ende, wenn du dann noch Fragen hast, dann kannste nochmal posten ;-)
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Beitragvon C0tti » 22.10.2006, 17:49

:D Naja ich dachte da würde keine weitere Erklärung mehr kommen ..- ;-)

da hab ich ja (noch) einen ansporn weiterzulesen :wink:
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Beitragvon Jamo » 22.10.2006, 20:42

^^lol

Nich so viel Denken beim Lesen ;-)
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Beitragvon C0tti » 23.10.2006, 16:26

Das ist ja ein Wiederspruch in sich :lol:

Würde ich nicht denken könnt ich ja nicht lesen

Hirn + ON = kognitive Fähigkeit (zum Bleistift: lesen ;-)

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Beitragvon rübennase » 24.10.2006, 17:25

Cotti, kann mich Deiner Meinung anschließen. Ich fand das Buch auch ein bisschen unlogisch. Sind noch mehr Sachen die für mich nicht ganz nachvollziehbar sind. War mein erstes und letztes Buch, welches ich von Dan Brown gelesen habe.
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
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Beitragvon LostTime » 24.10.2006, 18:01

Dan Brown ist ein klasse Autor, zumal er sehr viel Hintergrundwissen in seine Bücher einbindet.
Ich habe Sakrileg an einem Wochenende (Freitag Nachmittag angefangen, Sonntag abend fertig) gelesen und war beeindruckt, allerdings war ich vom Film sehr enttäuischt, da es starke Abweichungen gibt
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Beitragvon daRONN » 24.10.2006, 18:54

Mich hat das "In Frage Stellen" des Chrsitentums sehr interessiert. Für mich sind dort durchaus nachvollziebare Argumente und Fakten wiedergegeben.

Den Schluss fand ich jedoch vollkommen dämlich und ich habe mich irgendwie "verarscht" gefühlt...
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Beitragvon rübennase » 24.10.2006, 19:16

LostTime hat geschrieben:zumal er sehr viel Hintergrundwissen in seine Bücher einbindet.

Hmm, das möchte ich doch stark bezweifeln. Z.B die Prieure de Sion. Brown behauptet ja, dass es sich dabei um eine Geheimgesellschaft handelt, die bis heute existiert. Da gibt es überhaupt keine Hinweise oder Beweise für. Es gab ein französisches Kloster mit dem Namen, das hat aber nichts mit einen Geheimbund zu tun. Der Gral usw.

Der Stoff aus dem Buch ist auch nicht neu. Lewis Perdue hat in den 80ern das Buch "The Da Vinci Legacy" veröffentlicht und es läuft gerade ein Abmahnprozess in den USA, in dem Dan Brown vorgeworfen die Details zu Sakrileg und die Story abgekupfert zu haben. Es geht dabei um 150 Millionen US Dollar. Lewis Perdue möchte das Geld einen gemeinnützigen Projekt spenden.

Ich mag Romane mit fiktiven Inhalt. Hab aber ein Problem, wenn im Vorwort behauptet wird, der Roman besteht zum größten Teil aus Fakten und es nicht so ist. Sorry ist für mich eine Art Verdummung, da der Leser nicht mehr weiss was wahr ist und was erfunden ist.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22426/1.html
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Beitragvon Paula Paselacky » 24.10.2006, 19:55

Ich finde gut recherchierte Romane, oder solche, die zumindest einen real existierenden Faden oder Erkenntnisse konsequent fiktiv weiterspinnen prinzipiell recht gut.

"Sakrileg" war für mich persönlich der erste Roman aus der Ecke "Christliche Verschwörungstheorien", den ich gelesen habe. Interessantes Thema, spannend verpackt, gute Unterhaltung !

Mich kotzt nur mittlerweile die Flut der religiös angehauchten Thriller an, die nach dem Erfolg von "Sakrileg" auf den Markt schwappen und immer wieder die gleiche Brühe aufkochen.

Die sind ja noch platter als das Original-Plagiat ;-) !
Man kann alles schreiben, was man denkt. Man muss es nur so formulieren, daß keiner weiß, was man eigentlich meint.
(Dieter Hallervorden)
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Beitragvon daRONN » 24.10.2006, 20:09

Japp. Leider verdienen diese Trittbrettfahrer trotzdem an der Naivität der Menschen.

Genauso läufts bei den privaten TV-Sendern. Erst kocht Zacherl. Jetzt kochen Melzer, Oliver und Konsorten quer durch die deutsche TV-Küche... Zum abgewöhnen...
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Beitragvon Dosenfutter » 25.10.2006, 08:25

Für mich war Sakrileg das 2. Buch nach Illuminati von D. Brown. Mich hat dabei besonders die Hoffnung auf spannenden Romane inspiriert, diese Bücher zu lesen. Und das ist Brown allemal gelungen. Vor kurzem habe ich Meteor gelesen. Und es gab Phasen, wo ich das Buch gar nicht mehr weg legen wollte, weils so spannend war. und so war das auch mit den anderen Büchern.
Das Lesen der drei Romane hat einfach Spass gemacht, weil bei Verschwörungs-Geschichten immer so schön viel Spielraum ist, er jetzt was gemacht haben könnte :-)
Mir war egal, ob es jetzt tatsächlich Fakten sind, obs irgendwo kopiert wurde (was ja im Film-Bereich nicht unüblich ist) oder was auch immer. Ich wollte vom buch unterhalten werden.
... und das Licht wirft seinen scheelen Schatten auf den Estrich schwer;
und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer
meine Seele - nimmermehr.
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Beitragvon rübennase » 25.10.2006, 09:12

Dosenfutter hat geschrieben:Das Lesen der drei Romane hat einfach Spass gemacht, weil bei Verschwörungs-Geschichten immer so schön viel Spielraum ist, er jetzt was gemacht haben könnte :-)
Mir war egal, ob es jetzt tatsächlich Fakten sind, obs irgendwo kopiert wurde (was ja im Film-Bereich nicht unüblich ist) oder was auch immer. Ich wollte vom buch unterhalten werden.

Ja sehe ich normalerweise genauso. Habe aber ein Problem damit wenn Fiktionen als historische Wahrheiten dargestellt werden. Dann sollte er das Buch auch als fiktive Geschichte verkaufen. Das Problem ist doch, dass der Leser glaubt, eine gut recherchierte Geschichte zu lesen und die Fakten nicht von Fiktionen unterscheiden kann.
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Beitragvon daRONN » 25.10.2006, 09:49

Dann sollte er das Buch auch als fiktive Geschichte verkaufen. Das Problem ist doch, dass der Leser glaubt, eine gut recherchierte Geschichte zu lesen und die Fakten nicht von Fiktionen unterscheiden kann.


Mit dieser Aussage stellst du BILD-Leser und Liebhaber anspruchsvollerer Literatur auf eine Stufe. Das passt nicht!
Manche glauben halt daran, dass SACRILEG auf Fakten basiert. Wir wissen jedoch um die geschickt verflochtenen Mythen und tatsächlichen Fakten...
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Beitragvon rübennase » 25.10.2006, 10:17

daRONN hat geschrieben:Mit dieser Aussage stellst du BILD-Leser und Liebhaber anspruchsvollerer Literatur auf eine Stufe.


Das glaub ich nicht. Wenn der Autor im Vorwort über historische Fakten spricht, die überhaupt nicht stimmen, glaub ich nicht das der durchschnittliche Leser beurteilen kann was wahr und was falsch ist. Ich hätte auch nicht gewusst was es mit der Prieure de Sion auf sich hat.
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Beitragvon sara » 07.02.2007, 20:10

also ich hab nur den film gesehen aber der war gut


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Beitragvon Ibola » 07.03.2007, 19:06

Dan Brown is für mich der Autor. Is das erste Buch das ich so richtig gelesen habe. Ich finde es auch wichtig das mal jemand die Kirche in Frage gestellt hat und auch die dunklen Seiten in neues Licht gerückt hat (Kreuzzüge, Völkermorde, usw.). Zu dem hat er wohl den genialsten Stil von allen.

Ich hätte den Film nicht geralt, hätte ich das Buch nicht gelesen
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Beitragvon gverilla » 07.03.2007, 20:31

ich werd niemanden überraschen wenn ich nochmal feststelle das der film im vergleich zum buch einfache ins bodenlose gekürzt wurde. die haben die ganzen zusammenhänge - meiner meinung das beste im buch - rausgekürzt schade schade schade

zudem würd ich rübennases aussage glatt unterschreiben, das ist eine fiktive story und als solche sollte sie verkauft werden! aber als solche ist es eine wirklich schöne wochenendlektüre
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Beitragvon Jamo » 07.03.2007, 23:06

Ibola hat geschrieben:Dan Brown is für mich der Autor. Is das erste Buch das ich so richtig gelesen habe. Ich finde es auch wichtig das mal jemand die Kirche in Frage gestellt hat und auch die dunklen Seiten in neues Licht gerückt hat (Kreuzzüge, Völkermorde, usw.).



Naja, da ist er ja jetzt nicht unbedingt der einzige. Und so ganz stimmt da auch nicht alles was in seinen Büchern so geschrieben ist.. also, schon mit vorsicht genießen!

Und wenn du noch nich so viele Bücher wirklich gelesen hast, kannst da smit dem Stil ja gar nicht beurteilen ^^
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Re: Sakrileg

Beitragvon Kugelblitz » 19.12.2011, 18:37

Es liegt zwar schon ne Weile zurück, aber nachdem ich Illuminati gefressen hatte, wollte ich auch das Sakrileg. Ehrlich, ich war enttäuscht.
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