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Lebensalter!

Warum ist die Banane krumm und der Himmel blau? Hast Du Dir auch schon öfters den Kopf über solche alltäglichen Fragen zerbrochen?
Dann Frage Doc Thork, hier wird Dir geholfen

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Lebensalter!

Beitragvon Meine Wenigkeit » 21.09.2007, 12:50

Warum zum Geier können wir nicht unendlich alt werden???

Ich mein der Körper kriegt es in ca 18 Jahren hin sich selbst vollständig aufzubauen warum kriegt ers dann nich in den folgenden ca 70 Jahren hin sich wieder zu regenerieren??? Ich mein wenn ich ein Körper wäre würde ich doch alle Zellen mit der Zeit mal austauschen und imer Jung bleiben!
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Beitragvon Snakefan » 21.09.2007, 13:07

weill wir sonst du viele menschen wären.. ausser man würde alle männer kastrieren :twisted: .
aber das machen wir ja nicht, da man ja irgendwann mal stirbt.
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Beitragvon highlander » 21.09.2007, 13:30

- wär langweilig!
- man will das ja auch mal irgendwann hinter sich lassen
- lebenslang arbeiten müssen?
- für die Ewigkeit z.B. bettelarm in der Sahelzone leben?
- es würde noch mehr Arbeitslose geben (DRK-Leicheneinsammler, Ärzte, Krankenschwestern, Leichenbestatter, Friedhofsgärtner...)
- Die Menschheit würde irgendwann vor Weisheit platzen oder sich wegen der ganzen Yogaübungen tothungern (muss man jetzt nicht verstehen ;-) )
- Wer einmal im Leben ein Haus gepflanzt einen Baum gezeugt und ein Kind gebaut hat, will das nicht unbedingt undendliche male fortsetzen
...
Muss Schluss machen, mein Pfleger kommt...
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Beitragvon Jamo » 21.09.2007, 13:39

außerdem würde sich der mensch nicht weiterentwickeln können, die Erde wäre irgendwann restlos überfüllt, es ginge uns allen noch schlechter etc pp^^
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Beitragvon Obi Knobi » 21.09.2007, 14:05

Aber obwohl es Schildkröten gibt, die 200 Jahre alt werden können, ist die Welt nicht mit Schildkröten überbevölkert.
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Beitragvon Jamo » 21.09.2007, 14:09

jaha, 200 Jahre ist auch nicht unendlich^^
und außerdem sind schildkröten auchs childkröten und keine Menschen.

unsere Erde ist doch jetz schon fast überfordert mit der Masse an Menschen
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Beitragvon Agnostiker » 22.09.2007, 11:43

Weil sich der Mensch sonst dauernd auf die eigenen Ohrläppchen latschen würde.
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Beitragvon Jamo » 22.09.2007, 12:45

Agnostiker hat geschrieben:Weil sich der Mensch sonst dauernd auf die eigenen Ohrläppchen latschen würde.


^^mit Abstand das Beste Argument :D
Und sehen würd man wahrscheinlich auch irgendwann nix, bei so ner fetten Nase im Gesicht ^^
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Beitragvon Thork » 23.09.2007, 12:45

Prinzipiell hat seine Wenigkeit schon recht. Alle Zellen im menschlichen Körper erneuern sich im Laufen von wenigen Jahren (und ich meine hier sowas wie etwa zehn gehört zu haben). Wenn das immer so weiterginge, könnte der Körper 'unendlich' lange (also sagen wir mal verdammt lange) funktionieren. Wenn da nicht zwei Sachen passieren würden:
1) sind wir alle ständig einer natürliche radioaktiven Strahlenbelastung ausgesetzt. (Die hat jetzt nix mit Atomausstieg und so einem Quatsch zu tun, die kommt aus der Erde und vom Himmel. Piloten von Transatlatikflügen bekommen zum Beispiel im Jahr soviel Strahlung ab, dass sie, würden sie der staatlichen Strahlenschutzüberwachung unterliegen, innerhalb von einem oder zwei Jahren soviel Strahlendosis akkumuliert hätten, dass sie nicht weiterarbeiten dürften.) Dazum kommt noch jede einzelne Röntgenaufnahme, jeder PET oder NMR Scan, und so weiter.
Dann sind da noch die natürlichen Gifte, die wir jeden Tag einatmen, essen oder über die Haut aufnehmen.
Das alles richtig tierisch Schaden in den Zellen an. Für gewöhnlich kann der Körper den selbst reparieren, wenn nicht können so nette Sachen wie Krebs daraus werden.

2) Und eigentlich noch wichtiger ist, dass irgendwann der Körper offenbar anfängt, selbst eine Substanz zu produzieren, die die Regeneration der Zellen beeinträchtigt. Das ist offenbar einer der Hauptgründe dafür, dass wir überhaupt altern (nachdem der Körper erstmal ausgewachsen ist...)
Mit der so beeinträchtigten Regeneration treten dann in höherem Alter immer mehr Defekte auf, die einfach nicht mehr repariert werden. Man stirbt.


Man muss aber davon abgesehen auch wirklich mal über die psychologischen Konsequenzen nachdenken. Wenn ich unendlich lange lebe, hab ich immer morgen noch Zeit, dass zu tun, was ich heute tun sollte. Dann kann ich es so lange vor mir her schieben, bis die Sonne sich ausdehnt und die Erde verschlingt und ich hab mir in der ganzen Zeit nur die Eier wundgeschaukelt. Ist schon irgendwie langweilig.
Da wäre mir ein bisschen länger, so 200 - 300 Jahre, schon lieber. Da könnte man so viel lernen, so viele verschiedene Sachen ausprobieren, bis man wirklich das gefunden hat, was einen glücklich macht. Das wäre eher was für den alten Doc...
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Beitragvon Agnostiker » 23.09.2007, 18:59

Hierzu noch eine kleine Frage:
Falls ich mich also in einen mehrere Meter dicken Bleiblock einsperre, nichts mehr esse und trinke UND das Atmen einstelle, könnt ich ewig leben?

Angenehmer Nebeneffekt: Ich kann auch noch ne Menge Euros sparen, wo doch die Nahrungsmittel jetzt gar so arg teuer werden.
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Beitragvon Naschkatze » 23.09.2007, 19:02

mensch ago, mach doch mal bitte das bild deiner signatur kleiner ... das nervt völlig wenn ich immer den bildschirm hin und herschieben muss ...
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Beitragvon Jamo » 23.09.2007, 19:08

Agnostiker hat geschrieben:Hierzu noch eine kleine Frage:
Falls ich mich also in einen mehrere Meter dicken Bleiblock einsperre, nichts mehr esse und trinke UND das Atmen einstelle, könnt ich ewig leben?

Angenehmer Nebeneffekt: Ich kann auch noch ne Menge Euros sparen, wo doch die Nahrungsmittel jetzt gar so arg teuer werden.



und welche Enerie willst du deinem Körper dann zur Verfügung stellen, um sich zu regenerieren? Zellenauszutauschen? Zu wachsen etc?! Komische Theorie :D
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Beitragvon Agnostiker » 23.09.2007, 20:31

Warum wachsen? Ausgewachsen bin ich schon. Und was das regenerieren angeht, so kümmere ich mich und dieses kleine Problemchen, wenn es soweit ist. Den Zellenaustausch werde ich ganz einfach boykottieren. Es hat immerhin fast 37 Jahre gedauert um mich an meinen Körper zu gewöhnen. Sowas will ich echt nicht noch mal durchmachen müssen. Im Moment muss ich es erst mal schaffen die Luft länger als 2 Minuten anzuhalten.
Dieses kleine Problemchen scheint mir vordringlicher Natur zu sein.


Huch, meine Signatur scheint schon wer anderer verkleinert zu haben.
Danke an den edlen "Signaturverkleinerer".
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Beitragvon Jamo » 23.09.2007, 21:19

Naja, aber deine Zellen regenerieren sich ja ständig und immer. Auch jetzt, und jetzt, und jetzt :-P
Und das haben sie ja dann auch schon in den 37 Jahren des Öfteren getan. An deine neue Haut musstest du dich also schon 3 Mal komplett neu gewöhnen, klappt also ganz gut ^^
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Beitragvon Obi Knobi » 23.09.2007, 23:06

Jamo hat geschrieben:An deine neue Haut musstest du dich also schon 3 Mal komplett neu gewöhnen, klappt also ganz gut ^^


Genau... und die DNA ist auch mit jedem Sonnenbrand eine andere... Diese Vorstellung finde ich äußerst unangenehm!
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Beitragvon Thork » 24.09.2007, 09:43

Prinzipiell ist an der Idee unseres lieben Präsidenten nichts auszusetzen. Wenn du es schaffst, wirklich alle Prozesse im Körper abzuschalten, die Energie verbrauchen, müsste es dir in deinem Bleiblock super gehen. Ich könnte mir zwar vorstellen, dass es leicht langweilig wird, aber bei dieser sensorischen Deprivation (nix sehen, nix hören, nix fühlen) sollen sich ja gar lustige Haluzinationen einstellen.
Der Nachteil ist, das dieser Zustand, in dem du dich dann befändest, relativ schwer von Tot zu unterscheiden ist. Du könntest es natürlich so machen wie einige dieser Freaks im Mittelalter, die sich Zettel auf den Nachttisch legten, wo drauf stand 'Bin nicht tot, schlafe nur. Bitte nicht begraben!' Wenn deine Putzfrau aber der deutschen Sprache nicht mächtig ist könnte es sein, dass sich dein Bleiblock dann doch recht bald zwei Meter unter der Erde wiederfindet...
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Beitragvon Agnostiker » 24.09.2007, 11:21

Hehehehe, der Doc hats verstanden. War ja klar, man wird nicht umsonst Atlasdoktor. (Stell mir das gar nicht leicht vor bei einem Typen Hausbesuche zu machen, der ständig eine Riesenkugel auf den Schultern durch die Gegend trägt.
Aber so kann sich der Doc spezialisieren. Hauptprobleme beim alten Atlas dürften ja Bandscheibenproblemchen sein.)

Aber zurück zum Thema. Vielleicht hilft es auch schon für sich selbst zu bestimmen unsterblich zu sein. Das gibt einem, auf Highlanderart, ein Gefühl von Sicherheit.

Und das Verbuddeln? Kleine Widrigkeiten gibts ja immer.
Werde eine "to do Liste" anlegen, die solche Probleme aus der Welt schafft.

TO DO LIST
1) Polnische Sklavenhausfrau kündigen.
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Beitragvon highlander » 24.09.2007, 14:45

Würde man nun dem Menschen unendliches Leben geben und ihn gleichzeitig auf Ameisengröße schrumpfen lassen...wie wäre das...nur mal rein hypothetisch? Zumindest wären dann auch die Exhundebesitzer keine Hundefreunde mehr :lol:
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Beitragvon Obi Knobi » 24.09.2007, 14:54

Es sei denn, man schrumpft die Hunde mit!
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Beitragvon Meine Wenigkeit » 24.09.2007, 19:08

ZU der Idde mit dem Bleiblock:
Noch besser wärs wahrscheinlich wenn man sich schockfrosten würde wie in den Science Fiction Filmen denn dann hätte man den Stoffwechsel ausschalten und somit bräuchte man weder Nahrung noch Luft und man würde auch nicht altern theoretisch zumindest. Aber auch hier das Problem: Warum man lebt ja nicht mehr richtig!

UNd noch ma zu der Sache mit der Überbefölkerung das ist kein Argument ich mein die Natur müsste nur einen natürlichen Feind finden zum Beispiel die eigenen Rasse wenn man jetzt nicht an Gott glaubt darf man eigentlich auch nicht annehmene das die Natur was dagegen hat dass wir uns gegenseitig abmurksen oder???
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