ich schreib es einfach mal:
Ein bauer hat 3 töchter. er wohnt mit ihnen weit außerhalb der stadt neben seinen feldern. hinterm haus hat er ein kleines stück garten. eines tages wurden seine töchter verhext und sie standen von da an als blumen in dem garten. sie stehen in einer reihe und sehen total gleich aus. eine der blumen (bzw. töchter) darf um mitternacht ins haus (logischer weise in einen menschen zurück verwandelt) und muss spätestens zum sonnenaufgang wieder draußen sein um zur blume zu werden. dem vater ist es verboten zuzuschauen in welche der drei blumen sie sich verwandelt. eines nachts sagt die tochter "wenn du morgen früh mich pflückst, dann sind alle drei erlöst. wenn du aber die falsche pflückst, dann werden wir alle drei verwelken und du siehst uns nie wieder!"
am nächsten morgen ging der bauer in den garten und pflückte eine der drei blumen und *simsalabim* alle drei töchter standen wieder in menschengestalt vor ihm und sie lebten glücklich bis an ihres lebens ende...
woher wusste der vater welche blume er pflücken musste???







aber ich denke damals gab es noch keine taschenlampen um nachzuschauen. und in der nacht war neumond! basta!!! ich denke mal die hexe wird es ihm nicht so einfach gemacht haben, das man da irgendwelche löcher sieht, wär ja sonst ne dumme hexe
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