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Das Ei des Kolumbus!

Warum ist die Banane krumm und der Himmel blau? Hast Du Dir auch schon öfters den Kopf über solche alltäglichen Fragen zerbrochen?
Dann Frage Doc Thork, hier wird Dir geholfen

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Das Ei des Kolumbus!

Beitragvon Mary » 05.07.2007, 19:17

Kurz und schmerzlos:

Was wäre passiert, hätte Kolumbus Amerika NICHT entdeckt??? 8)
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Beitragvon Thomas » 05.07.2007, 19:37

Blöder Thread. Weiß doch jeder: Es gäbe weder gegrillte Tomaten noch Kartoffelsalat!
Alles klar, kein Problem ...
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Beitragvon rübennase » 05.07.2007, 19:56

und wären alle unter der Knute von Bush :evil:
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist,
dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
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Beitragvon Kinski » 05.07.2007, 20:04

Auf den Globen und in den Atlanten wäre zwischen Irland und Japan ein riesiger blauer Ozean eingezeichnet.
Ciao,
Kinski


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Beitragvon Mary » 05.07.2007, 20:04

rübennase hat geschrieben:und wären alle unter der Knute von Bush :evil:


Eben NICHT!!! :twisted:
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Beitragvon Agnostiker » 05.07.2007, 21:29

Hehehe, da kann ich wieder meinen Klugscheißer werkeln lassen.
Soweit mir bekannt, hat dieser Kolumbus Amerika gar nicht entdeckt. Erstens war er gerade mal auf einer Insel, und zweitens der Meinung Indien (oder die westliche Passage dahin) gefunden zu haben. Kanabis, äh.... Kolumbus hat bestenfalls Indien entdeckt, welches aber vor rund 315 Jahren längst bekannt war.


Der Name AMERIKA geht übrigens auf den großmäuligen Pseudoentdecker "Amerigo Vespucci" zurück, der für sich den Titel des Entdeckers beanspruchte. (Auch er kam einige hundert Jährchen zu spät. Aber so was hat ja einen echten Italiener noch nie gestört.)
Da waren schon lang vor ihm andere da. Nebenbei bemerkt, falls tatsächlich Kolumbus oder Vespucci die großmächtigen Entdecker waren, ist mir persönlich nicht bekannt, dass ich Amerika überhaupt vermisst, geschweige denn gesucht hätte. Ergo können die alten Itaker gar nichts entdecken, was ich rundweg mit Nichtachtung strafe.


Zurück zum Ei des Kolumbus. (Bekanntlicherweise auch ein Mytos.)
Hierzu hab ich keine Meinung. Darüber bitte ich einfach kisslab zu befragen. Der ist für dieses Thema zuständig.
“Im Verlauf dieses Prozesses habe ich Klarheit darüber gewonnen, daß die Haltung eines Agnostikers nicht intelligent ist.”
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Beitragvon Katzenstern01 » 05.07.2007, 21:35

Wurde Amerika nicht auch noch von anderen entdeckt? Etwa von den Wikingern?

Denke aber mal, dass es dann einfach jemand anderer entdeckt hat - auf der Suche nach neuen Wohngebieten, Resourcen usw.

Ansonstem nehme ich an, dass man die Dinge, die in Amerika erfunden wurden, dann eben einfach in anderen Ländern erfunden hätte. Amerika ist und war ja Einwanderungsland.

Es gäbe sicher noch viele Indianer, nur wüsste man nichts davon in den anderen Kontinenten. Diese hätte sich sicher auch weiter entwickelt.
:wave: :wave: :wave: :wave:
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Beitragvon Thork » 06.07.2007, 09:35

Und warum heissen die Indianer Indianer?
Klar, weil Kolumbus dachte, er wäre in Indien. Deshalb mussten die Leute, die er da traf 'Indians' heissen.
Dieses englische Wort bezeichnet übrigens heute noch sowohl die Einwohner Indiens, wie auch die Ureinwohner Amerikas. Deshalb mussten diese, also die Indianer, ein Adjektiv bekommen, man nannte sie 'Red Indians'. Und prompt hatte man einen wunderbaren Grund, sie auszurotten: Sie waren offensichtlich Kommunisten!

Was wenn Kolumbus Amerika nicht entdeckt hätte?
->Es wären noch viel mehr Iren damals bei der Kartoffelkrise verhungert.
->Es gäbe viel mehr Sekten in Europa, weil die aufgrund ihrer Religion verfolgten nicht hätten auswandern können ("Der letzte Zeuge" wäre wahrscheinlich bei den Amisch in Buxtehude gedreht worden...).
->Tony Blair hätte nicht beim Golfkrieg mitgemacht.
->Der beliebteste Jungenname in den letzten Jahren wäre nicht 'Kevin' gewesen.

Und, und, und...

Ich denke, man kann diesen Thread durchaus noch ein wenig am laufen halten, bei eurer Kreativität :D
Irgendwas ist ja immer...
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Beitragvon Mary » 06.07.2007, 09:52

Okay, Monsieur "Klugscheißer" Bild - Klar ist der gute Christoph nicht gerade am Strand vom noch nicht vorhandenen Manhattan gelandet, sondern irgendwo auf den karibischen Inseln, nichtsdestotrotz wird die Entdeckung Amerikas ungerechterweise ihm in die Schuhe geschoben, da in der Tat die Wikinger schneller waren. Seinen Namen verdankt der Kontinent natürlich nicht ihm, sondern einem gewissen Amerigo Vespucci, da dieser feststellte, dass es sich um einen eigenen (Kontinent) handelt.
Von wem jedoch stammen die Ureinwohner ab? Richtig! Nach einhelliger Gelehrtenmeinung von den Asiaten, was wiederum bedeutet, dass der "neue" Kontinent schon sehr viel früher "entdeckt" und besiedelt wurde. Von wem er letztendlich tatsächlich als ERSTES entdeckt wurde, darüber prügeln sich selbst heute noch die "Gscheiten".

Ich formuliere deshalb meine Frage um und möchte wissen, wie die Weltgeschichte wohl verlaufen wäre, wären Nord- und Südamerika NICHT von Engländern, Franzosen, Spaniern, Portugiesen und zwangsweise Afrikanern besiedelt worden!?
Hätten Bush, Kennedy, Elvis, Monroe usw. und so fort ebenfalls das Licht der Welt erblickt?
Würden die Ureinwohner heute ebenfalls in Reservaten hausen müssen?
Was wären die Landessprachen?
Hätte es die Weltkriege gegeben?
Wäre die Atombombe gebaut worden?
Wäre die Welt von Coca Cola und McDonalds verschont worden?
Wäre jemand anders (angeblich) auf dem Mond gelandet - oder gar auf dem Mars?
Gäbe es die USA als Weltmacht und "Weltpolizei"?

So, und weitere Fragen dürft ihr jetzt stellen oder euch Antworten ausdenken! :firesmilie:
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Beitragvon Mary » 06.07.2007, 09:57

Ups, Monsieur "Glubschauge", da waren wir wohl gleichzeitig zugange :wink:

Hach ja, die Indianer! Wird ja mittlerweile als Schimpfwort angesehen, "politisch korrekt" heißen sie heute ja "Native Americans" ;) In meiner Jugendzeit hab ich ja sooooo gerne Winnetou und auch sonst sehr viel von Karl May gelesen. Ob's diese Bücher dann wohl auch gegeben hätte? :roll:
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Beitragvon Katzenstern01 » 06.07.2007, 10:47

Hätten Bush, Kennedy, Elvis, Monroe usw. und so fort ebenfalls das Licht der Welt erblickt?


Als Menschen wohl bestimmt, nur eben in den Ländern, aus denen ihre Vorfahren irgendwann mal nach Amerika eingewandert waren

Würden die Ureinwohner heute ebenfalls in Reservaten hausen müssen?


Das wahrscheinlich nicht

Was wären die Landessprachen?


wahrscheinlich so vielseitig, wie heute in Afrika, Europa oder Asien

Hätte es die Weltkriege gegeben?


War es nicht Deutschland (Hitler) der den 2. Weltkrieg auslöste? Dann jedenfalls wäre das damalige gewaltig große Russland auf jeden Fall beteiligt gewesen...
:wave: :wave: :wave: :wave:
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Beitragvon Katzenstern01 » 06.07.2007, 10:58

Wäre die Atombombe gebaut worden?


Ich fürchte, ja. Entweder wären es dann eben "die Russen" gewesen oder diejenigen, die die Atombomne gebaut haben, wiederun in "Ihren" Ländern
(Ich meine, dass sogar Einstein mit an der Entwicklung der Atombombe beteiligt war, wenn auch gegen seinen Willen)

Wäre die Welt von Coca Cola und McDonalds verschont worden?


eher nein, denn das "Mc" in McDonalds lässt auf schottische Wurzeln schließen

Wäre jemand anders (angeblich) auf dem Mond gelandet - oder gar auf dem Mars?


Da wären wohl "die Russen" schneller gewesen. Vielleicht auch die Asiaten

Gäbe es die USA als Weltmacht und "Weltpolizei"?

Das wäre dann - vielleicht - auch Russland. Oder: Deutschland

In meiner Jugendzeit hab ich ja sooooo gerne Winnetou und auch sonst sehr viel von Karl May gelesen. Ob's diese Bücher dann wohl auch gegeben hätte?


Karl May war nie in Amerika - und er hat ja auch übers Kurdistan geschrieben. Er hätte sich dann wohl andere "Schauplätze" für seine Bücher ausgesucht - vielleicht wie Jules Verne oder so.

Vielleicht würde man auch das, was man heute aus Kartoffeln macht, aus Rüben machen

Ach man kann wohl wirklich endlos über diesen Thema spekulieren
:wave: :wave: :wave: :wave:
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Beitragvon Naschkatze » 06.07.2007, 14:34

also ich denke, das Amerika früher oder später sowieso entdeckt worden wäre, spätestens mit der weiterentwicklung der flugzeuge ...

die ganzen erfindungen und so hätte es trotzdem gegeben, nur halt in anderen Ländern ...

die Indianer würden dann halt ihre ganze geschichte später durchleben (verdrängung in reservate und so was) ... sie wären vllt sogar ausgerottet worden, wenn Amerika erst in den letzten jahrzehnten entdeckt worden wäre, da sie bestimmt nicht so auf dem technischen stand wie der rest der welt gewesen wären ...

das einzigst gute wäre dann: der kriegsgeile Bush wäre anscheinend nicht an der macht.

desweiteren hätten wir nicht so ein doofes volk auf der erde, über das man sich mittels ironie voll ablachen kann, weil die meisten ami's es nicht raffen (wie z.b. das lied "Amerika" von Rammstein - war da drüben übrigens sehr beliebt und wurde sogar auf deutsch mitgesungen - oder die fernsehserie "Die Simpsons")



wenn ich noch ne weile überlege fällt mir bestimmt noch einiges mehr ein ...
Der einzigste Unterschied zwischen Männern und kleinen Kindern ist der Preis des Spielzeugs.
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Beitragvon Agnostiker » 06.07.2007, 19:26

Hier mal was zum allgemeinen Verständnis.

Alle Erfindungen, die wir heute so kennen, wären auf alle Fälle gemacht worden. Erstens sind die Neo-Amerikaner kaum als inovatives Volk bekannt, sondern haben die meisten technischen Errungenschaften auch geklaut, und zweitens sind Erfindungen zumeist Entwicklungen schon bekannter Dinge.

Man kann eine Häufung der Erfindungen machen. Beispielsweise die Dampfmaschine. Man ordnet ihre Erfindung einem gewissen Mister Watt zu. Weniger bekannt ist, dass er (wie leider allzu oft) auch nicht der tatsächliche Entdecker war.
Mehrere Personen entwickelten zur gleichen Zeit auf unterschiedlichen Breitengraden eine funktionierende Dampfmaschine.
Tatsächlich gab es den Auslöser der industriellen Revolution schon ca. 50 Jahre vor der bahnbrechenden geistigen Klauaktion des Herrn Watt.

Den Schluss, den man aus diesem Wissen ziehen kann ist, dass es eine bestimmte Zeit für technische Entwicklungen gibt, in denen verschiedene Personen unabhängig voneinander an ein und derselben Erfindung arbeiten.

Ergo wäre die Atombombe um das Jahr 1945 ohnehin entwickelt worden. Egal ob von den Amis, den Deutschen oder was weiß ich von wem.

Bei Mc.Donalds und Coca Cola ist es vermutlich ähnlich.

Was uns vielleicht einige Zeit länger erspart geblieben wäre ist der neoliberale Kapitalismus, der die Welt seit seiner Geburt in Amerika im Nelson hält.

Es ist nämlich die "Du kannst alles werden, ob du das nun kannst oder nicht" Einstellung (diesen Satz öfter lesen, dann klappt das auch mit dem Verständnis), mit der die alte Welt (Europa) einfach nicht klar kommt, und welche auch darauf abzielt die Menschen in zweierlei Klassen einzuteilen. (In Schweinereich und Sauarm.)

Mir tät es eigentlich nicht im Geringsten leid, würde jemand diese Geist- und Hirnlosen massenmordenden Religionsfanatischen Wahnsinnigen jenseits der großen Badewanne einfach aus den Geschichtsbüchern tilgen.
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Beitragvon taucher » 05.08.2007, 19:06

hallo agno,

zur dampfmaschine sei gesagt, das in dne meisten publikationen inzwischen tatsächlich nicht mehr drinsteht das watt die dampfmaschine erfunden, sondern nur in ihrem wirkungsgrad verbessert hat, so das sie nun tatsächlich genug kraftlieferte um industirell eingesetzt zu werden-- so wie der heute sogenannte ottomotor eine weiterentwicklung von pappin´s schiesspulvermotor ist und mit flüssigbrennstoff arbeitet--na egal.

zur atombombe, die ist tatsächlich zuerst in deutschland entwickelt worden, als die erste durch die amierikaner eingesetzt wurde saß das entwicklungsteam allerdings schon eine ganze weile in britischer kriegsgefangenschaft--es gibt einen netten doku-film drüber, leider weiss ich nicht mehr wie der heisst.

und was ähnliches wie cola gibt es im süddeutschen und österreich, eine kräuterlimonade, die heisst allerdings almdudler......


lieben gruß ---taucher---
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Beitragvon Gabriel Valant » 06.08.2007, 08:37

Weiterhin gab es noch eine Brause, die viel älter als die Coke ist und damals schon international bekannt war...heute heißt sie Sinalco.

Wegen Atombombe und gleichzeitigen Erfindungen allgemein:
Man spricht heute vom "logarithmischen Weltbild"...abstrakt dargestellt:
Von Zeit zu Zeit erreicht der Wissenstand der Menschen eine Punkt, an dem gewisse Hürden überwunden werden können. Dies muss im Ganzen geschehen, z.B. könnte man im Jahre 1870 keinen Transistor herstellen, selbst wenn man dessen Funktionsweise kennt, da damals nicht die nötigen Kenntnisse in der Metallurgie existierten. Nun, die Zeitspanne, die benötigt wird, um neue wissenschaftliche "Sprünge" zu machen werden immer kleiner...man nennt das "accelerated returns"...jede neue Erkenntnis gebärt neues Wissen, das wiederum neue Erkenntnis hervorbringt, und so weiter...daher das logarithmische Wachstum (->Moores Gesetz basiert z.B. darauf). Logischerweise gibt es für die meisten Erfindungen verschiedene Faktoren, die ausschlaggebend sind und sobald eine nötige Anzahl verschiedener Vorraussetzungen erfüllt sind, wird eine Erfindung möglich...wie erwähnt ist es durchaus üblich, dass verschiedene Teilmengen der Vorraussetzungen an verschiedenen Orten gleichzeitig vorhanden sind..

Das Ganze ist übrigens auch beim Geld so, dort wird dieses Wachstum durch die Zinsen verursacht...
(daher verbietet der Islam z.B. Zinsen :idea: )

Es ist unaufhaltsam...
Es ist nämlich die "Du kannst alles werden, ob du das nun kannst oder nicht" Einstellung (diesen Satz öfter lesen, dann klappt das auch mit dem Verständnis), mit der die alte Welt (Europa) einfach nicht klar kommt, und welche auch darauf abzielt die Menschen in zweierlei Klassen einzuteilen. (In Schweinereich und Sauarm.)
Wie gesagt, man kann es bedauern, aber nicht aufhalten...
;-)

Gerade noch in der Boulevardpresse gefunden...
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 20,00.html
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Re: Das Ei des Kolumbus!

Beitragvon Filomena » 22.12.2008, 18:14

Mir müsste erst mal jemand beweisen dass es Amerika überhaupt gibt, ich glaube nämlich nichts, nur was ich selber sehe. Meine Tochter schreibt in Skype auch, dass sie gerade Amerika entdeckt, sie schreibt, dass sie seit vier Monaten dort lebt...Mythen gibts...was im Fernsehen kommt glaub ich auch schon lange nicht mehr :afro: :colors:
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Re: Das Ei des Kolumbus!

Beitragvon Agnostiker » 26.12.2008, 21:59

Feine Einstellung Filomena. Ich mach das ab nun genauso. Ich vereugne einfach die Existenz Amerikas, frei nach Heisenbergs Unschärferelation.
Amerika kann es einfach auch nicht geben. Niemand kann die Position und den Impuls eines Quantenobjektes genau bestimmen. Wenn also von Amerika ein Impuls ausgeht, dann kann dessen Positon schon mal gar nicht bestimmt werden. Und wenn von Amerika kein Impuls ausgeht?
Klare Antwort, dann ist es natürlich auch nicht da.
Und unscharf ist das Ganze auch. Stell dich einfach mal an die Spanische Westküste und starr ganz fest nach Westen. Ich kann dir versprechen, alles wird unscharf und von Amerika weit und breit keine Spur.

So, und nun verbinden wir noch schnell das, was sämtliche Physiker seit ca. 1930 vergeblich zusammenbringen versuchen. Die Quantenphysik und die Relativitätstheorie.
Seit Albert Einstein wissen wir, dass alles Relativ ist. Bezüglich Amerika kann man sagen, dass mir der Kontinent relativ am verlängerten Rücken vorbei geht. Nun, Heisenberg hat ja schon bewiesen, dass Amerika gar nicht existieren kann.

Und nun alles zusammen:
Heisenberg: "Die Unschärferelation beweist eindeutig, dass es Amerika nicht gibt."
Einstein: "Das ist mir RELATIV schei**egal."
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Re: Das Ei des Kolumbus!

Beitragvon Filomena » 28.12.2008, 01:18

So schön, wie du meine Lebensfilosofie in Worte kleidest - Kompliment :flower:
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